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Team

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Das Team der Arbeitsgruppe Kinderwunsch

Reproduktionsmedizin & Endokrinologie

(Stand Februar 2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leitung

 

 

 

Prof. Dr. Markus S. Kupka

 

 

 

 

Prof. Kupka begann Ende 1991 seine Ausbildung an der zu diesem Zeitpunkt größten Einrichtung einer Universität in Deutschland, die Kinderwunschbehandlungen durchführt - an der Universität Bonn.

Bereits seine mit einem Preis ausgezeichnete Doktorarbeit beschäftigte sich mit einem Thema aus dem Bereich Reproduktionsmedizin.

Darüber hinaus gilt sein Interesse epidemiologischen Fragestellungen aus seinem Fachgebiet. So arbeitet er seit vielen Jahren in der zentralen Stelle, die reproduktionsmedizinische Daten für Deutschland auswertet (Deutsches IVF-Register) mit. Er ist seit 2007 Mitglied im Vorstand.

Auch auf europäischer Ebene engagiert er sich für die Sicherung der Qualität in der Reproduktionsmedizin und ist Mitglied im Leitungsgremium der Gruppe, die aus über 30 Länder Ergebnisse reproduktionsmedizinischer Behandlungen sammelt (The European IVF Monitoring Program EIM).

Qualifiziert hat er sich dafür besonders durch seine wissenschaftlichen Aktivitäten. Ein USA-Stipendium der sehr renommierten DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) führte ihn zum amerikanischen IVF-Register in Atlanta.

Weiterhin hat er sich durch eine 2-jährige Zusatzausbildung für Medizinische Informatik ausgezeichnet. Darüber hinaus leitet er seit vielen Jahren eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gynäkologen, die sich mit EDV beschäftigt (Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in Gynäkologie und Geburtshilfe AIG).
 

Seit Ende 2002 arbeitet er in der Maistrasse und interessiert sich besonders für Paare mit schwierigen Zusatzproblemen sowie Begleiterkrankungen. Er versucht in der rel. kleinen, aber sehr erfolgreichen Arbeitsgruppe eine individuelle, effektive und nicht zu belastende Behandlung durchzuführen.

Als Wahl-Bayer engagiert er sich auch im Verbund der 16 Landeszentren für IVF und ist im Vorstand tätig (BR-Bayern).

 

Doch neben diesen berufspolitischen und wissenschaftlichen Aktivitäten liegt ihm die Patientenbetreuung besonders am Herzen.

Da sein Fachbereich nicht nur die Kinderwunschbehandlung, sondern auch die Behandlung von Hormonstörungen einschließt, arbeitet er im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Schilddrüsen-Liga mit.

Weiterhin ist er im Leitungsteam der Vereinigung tätig, die sich um die Problematik Krebs und Kinderwunsch kümmert (Fertiprotekt).

 

Neben den beruflichen Aktivitäten entspannt sich Prof. Kupka gerne bei einem guten Buch - dafür sorgte schon die Mutter. Familienurlaub in Italien und ein privates Kochduell - das sind ebenfalls seine favorisierten Freizeitbeschäftigungen.

Prof. Kupka hat eine Tochter und einen Sohn.

 

Publikationsliste (Stand Dezember 2010)  

 

 

mehr Infos

 

Ärzte in

Schwerpunkt-

Weiterbildung Endokrinologie

und Reproduktions-

medizin

 

 

 

 

Dr. Irene Alba Alejandre

Frau Dr. Alba begann 2004 nach Ihrem Studium der Humanmedizin in Granada und in Lausanne Ihre Facharztausbildung an der Frauenklinik der LMU München-Innenstadt.

Seit Februar 2011 arbeitet sie als Weiterbildungsassistentin für den Schwerpunkt Endokrinologie und Reproduktionsmedizin in unserer Arbeitsgruppe. Hier behandelt Sie nicht nur Paare in der Kinderwunschambulanz, sondern betreut auch Frauen mit speziellen Hormonfragen und Osteoporose.

Neben Spanisch als Muttersprache spricht Sie auch Englisch, Französisch und Deutsch.

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

  • European Society for Reproduction and Embryology (ESHRE)

  • Mitglied der Bayerischen Landesärztekammer

 

Ärzte - in

Weiterbildung

für die gynäkologische Endokrinologie

Dr. med. Stefan Hutter

Dr. med. Corinna Mann

Dr. med. Geraldine Hoffmann

 

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Labor -

Leitung

 

Dr. Panos Papadopoulos

 

panos.papadopoulos (at) med.uni-muenchen.de

 

 

 

 

 

Dr. Papadopoulos absolvierte 1978 sein Studium, BSc Hons. in Medical Biochemistry an der University of Surrey , England

Sein ursprüngliches Interesse war Diabetesforschung. Dafür war er beim Medical Institute for Medical Research in London angestellt, der größten Forschungseinrichtung in Großbritannien.

Sein Forschungsgebiet war der Metabolismus von Kohlenhydraten und Lipiden in der Leber und der Effekt von Insulin bei normalen und diabetischen Ratten.

Anschliessend beschäftigte sich Dr. Papadopoulos mit Gentechnologie und absolvierte dafür 1982 während seiner Beschäftigung beim NIMR ein zweijähriges Abendstudium (MSc in Molecular Biology) an der University of London.

Im Jahre 1985 erwarb er ein Promotionsstipendium an der TUFTS-New England Medical School, Boston, USA.

Das Hauptmerkmal seiner Ausbildung war die Klonierung und Charakterisierung von Genen, die in der Pathogenese von Krankheiten relevant sind, in diesem Fall Ferritin-Gene.

Nach seiner Promotion 1988 arbeitetet er am Institute for Cancer Research, London. Sein Gebiet war die Klonierung von Onkogenen bei menschlicher Leukämie. Er hat das ABL-Gen von mehreren Leukämie-Patienten kloniert und ein neues Gen“Tel„ identifiziert.

Ende 1991 kam er nach Deutschland und führte seine Arbeit über Klonierungen von Onkogenen am Heinrich-Pette Institut, Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg fort.

 

Ende der neunziger Jahre entwickelte er ein spezifisches Interesse an der Reproduktionsbiologie und nahm dafür an praktischen Kursen für u.a. ICSI (intrazytoplasmische Sperminjektion) beim IVF-Zentrum von Professor Zech, Bregenz, Österreich teil.

Im Jahre 2000 absolvierte er eine Ausbildung in IVF-Techniken an der IVF-Abteilung der Huddinge Universitetsjukhus, Stockholm, Schweden.

2001 und 2002 hat er bei der IVF-Praxis von Dr. Kocak in Hamburg und bei der IVF-Praxis von PD Dr. Prietl in Bonn gearbeitet.

Seit 2003 arbeitet er als Laborleiter der Arbeitsgruppe Kinderwunsch, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin in der Frauenklinik-Maistrasse der LMU München.

Neben seinen IVF-Tätigkeiten arbeitet Dr. Papadopoulos zusammen mit dem Forschungsteam der Frauenklinik, Leiter Prof. Dr. U. Jeschke an Reproduktionsbiologie-relevanten Forschungsprojekten.

Ein aktuelles Projekt ist u.a. der Einfluss von Oozyten-produzierten Wachstumsfaktoren auf die Stem-Cell-Factor (SCF) und Steroidhormonenproduktion bei Granulosazellen.

 

Mitgliedschaften:

 

  • Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsbiologie des Menschen (AGRBM)

  • European Society for Reproduction and Embryology (ESHRE)

 

Labor - MTA

 

 

 

Frau Nada Kolega

 

 

 

 

 

 

Labor - MTA

Frau Verena Ackermann

 

 

 

 

 

Sekretariat

Arzthelferin

 

 

 

Frau Ulrike Zitzlmann

 

 

 

 

 

 

Sekretariat

Krankenschwester

 

 

 

Frau Suzana Spahn

 

 

 

 

 

 

 

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