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Dr.
Papadopoulos absolvierte 1978 sein Studium, BSc Hons. in
Medical Biochemistry an der
University of Surrey
,
England
.
Sein
ursprüngliches Interesse war Diabetesforschung. Dafür war er
beim Medical Institute for Medical Research in London
angestellt, der größten Forschungseinrichtung in Großbritannien.
Sein
Forschungsgebiet war der Metabolismus von Kohlenhydraten und
Lipiden in der Leber und der Effekt von Insulin bei normalen und
diabetischen Ratten.
Anschliessend
beschäftigte sich Dr. Papadopoulos mit Gentechnologie und
absolvierte dafür 1982 während seiner Beschäftigung beim NIMR
ein zweijähriges Abendstudium (MSc in Molecular Biology) an der
University of London.
Im
Jahre 1985 erwarb er ein Promotionsstipendium an der TUFTS-New
England Medical School, Boston, USA.
Das
Hauptmerkmal seiner Ausbildung war die Klonierung und
Charakterisierung von Genen, die in der Pathogenese von
Krankheiten relevant sind, in diesem Fall Ferritin-Gene.
Nach
seiner Promotion 1988 arbeitetet er am Institute for Cancer
Research, London. Sein Gebiet war die Klonierung von Onkogenen
bei menschlicher Leukämie. Er hat das ABL-Gen von mehreren Leukämie-Patienten
kloniert und ein neues Gen“Tel„ identifiziert.
Ende
1991 kam er nach Deutschland und führte seine Arbeit über
Klonierungen von Onkogenen am Heinrich-Pette Institut, Universitätsklinikum
Eppendorf in Hamburg fort.
Ende
der neunziger Jahre entwickelte er ein spezifisches Interesse an
der Reproduktionsbiologie und nahm dafür an praktischen Kursen
für u.a. ICSI (intrazytoplasmische Sperminjektion) beim
IVF-Zentrum von Professor Zech, Bregenz, Österreich teil.
Im
Jahre 2000 absolvierte er eine Ausbildung in IVF-Techniken an
der IVF-Abteilung der Huddinge Universitetsjukhus, Stockholm,
Schweden.
2001
und 2002 hat er bei der IVF-Praxis von Dr. Kocak in Hamburg und
bei der IVF-Praxis von PD Dr. Prietl in Bonn gearbeitet.
Seit
2003 arbeitet er als Laborleiter der Arbeitsgruppe Kinderwunsch,
Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin in der
Frauenklinik-Maistrasse der LMU München.
Neben
seinen IVF-Tätigkeiten arbeitet Dr. Papadopoulos zusammen mit
dem Forschungsteam der Frauenklinik, Leiter Prof. Dr. U. Jeschke an
Reproduktionsbiologie-relevanten Forschungsprojekten.
Ein
aktuelles Projekt ist u.a. der Einfluss von Oozyten-produzierten
Wachstumsfaktoren auf die Stem-Cell-Factor (SCF) und
Steroidhormonenproduktion bei Granulosazellen.
Mitgliedschaften:
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