Es handelt sich dabei um ein Röntgenverfahren, bei dem die Gebärmutter (Hystero) und die Eileiter (Salpinx) dargestellt werden. Die HYSA bietet eine optimale Bilddarstellung, indem sie die Röntgenmethode mit einem Röntgenkontrastmittel kombiniert, das in die Fortpflanzungsorgane der Frau eingebracht werden kann. Dieses geschieht ambulant und ohne Narkose.
Man kann auf einem Bild beide Eileiter und die Gebärmutterhöhle darstellen.
Das ist der entscheidende Vorteil zur Ultraschalldarstelung, bei der nur jeweils ein Eileiter oder die Höhle avisiert werden kann.
Bei der HYSA bekommt man somit wesentlich besser einen Eindruck über die Seitenverhältnisse (z.B. Duchgängigkeit rechts zügiger als links; erst nach Überwindung eines Anfangswiderstandes durchspült die Flüssigkeit den rechten/linken Eileiter ...)




